Seit mehr als 25 Jahren werden in Nordrhein-Westfalen altlastverdächtige Flächen erfasst und dokumentiert. Trotzdem ist die Bestandsaufnahme noch längst nicht abgeschlossen, sondern es sind weiterhin flächendeckende und einzelfallbezogene Erhebungen notwendig. Dies gilt besonders in Zeiten knapper finanzieller Mittel. Die Erfassung ist die Grundlage aller weiteren Schritte der Bearbeitung von Altlasten; je gründlicher die Erfassung, desto differenzierter und fundierter die altlastrelevanten Erkenntnisse; je umfassender und zuverlässiger aber die Erfassungsbefunde, desto gezielter die Planung und Umsetzung des weiteren Vorgehens und desto größer das finanzielle wie auch das zeitliche Einsparungspotenzial. Um altlastverdächtige Standorte zuverlässig zu erfassen, ist ein methodisch konsequentes Vorgehen erforderlich. Rahmenbedingungen und Vor-gehensweisen sind vielfach erprobt und Standards in den Erfassungshilfen des MUNLV/LUA NRW festgelegt. Mittlerweile gibt es neue Quellen der Erfassung und Verfahren der Auswertung von Quellen sowie der Datenaufbereitung und --präsentation. Die Erfassung von Altlasten ist somit deutlich effektiver und effizienter zu gestalten und hat damit einen neuen Stellenwert gewonnen.
Unser Seminar bringt Sie auf den aktuellen Stand der Dinge. Wir informieren Sie über
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die rechtlich Rahmenbedingungen
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den Stand der Erfassung
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Möglichkeiten der Förderung
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Hilfsmittel zur Erfassung
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die aktuellen Standards
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Anforderungen an Gutachten
Hinweis
Das Seminar ist eine geeignete Fortbildungsveranstaltung gem. § 8 der Verordnung über Sachverständige für Bodenschutz und Altlasten des Landes Nordrhein-Westfalen (SV-BodAltlVO NRW).