Fachgespräch Feststoffuntersuchung 2012
Trends und Tendenzen in der Abfall-, Boden- und Altlastenuntersuchung
Das Fachgespräch Feststoffuntersuchung 2012 spricht Gutachter, Fachleute von Behörden, Untersuchungsstellen und Anlagenbetreiber, die mit Abfall- und Altlastenuntersuchungen befasst sind, an. Dieses Expertentreffen ist seit vielen Jahren Keimzelle eines regen Gedanken- und Erfahrungsaustausches auf dem Gebiet der Feststoffuntersuchung. Zahlreiche neue Vorgehensweisen für die Umsetzung in Vollzugshilfen haben ihren Ursprung in vorgestellten Fachbeiträgen. Vortragende aus Landesämtern und Forschungseinrichtungen zahlreicher Bundesländer tragen mit ihren Beiträgen zum Gelingen des Fachgespräches bei. Die Veranstaltung dient als Diskussionsforum zur Erörterung aktueller Fach- und Sachverhalte auf dem Gebiet der Abfall- und Altlastenuntersuchung.
Abschluss mit BEW Teilnahmebescheinigung.
09:00 bis 16:15 Uhr am 2. Tag
- Untersuchung von altlastenverdächtigen Flächen und Altlasten
- Vor-Ort-Erkundungsverfahren
- Feststoffanalytik ausgewählter Parameter
- Ausblicke auf zukünftige Untersuchungsszenarien sowie Neuentwicklungen in Analytik und Qualitätssicherung
- Untersuchung fester Abfälle
- Probenvorbereitung von Feststoffen
- Wirkungsorientierte Untersuchungen
- Abfallanalytik
- Untersuchungen gemäß:
- Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung
- Deponievereinfachungsverordnung; TR LAGA
Beschäftigte der Bezirksregierungen, der Umweltämter der Kreise und kreisfreien Städte sowie Angehörige von nichtstaatlichen Stellen z. B. Ingenieurbüros, die gutachterlich mit Abfall- und Altlastenfragen befasst sind. Als weitere Zielgruppe sollen auch Laborleiter/- innen angesprochen werden, die sich mit Fragen der Umweltanalytik befassen.
Fachgebietsleiter für \"Abfall- und Altlastenuntersuchung\" beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV NRW)
Dezernent im Fachbereich „Bodenschutz, Altlasten“ des Landesamtes für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen
Mit dem PKW
Autobahn A52 bis Abfahrt Essen-Rüttenscheid, Alfredstraße (B224) in südlicher Richtung nach Essen-Werden und Velbert folgen. Die Wimberstraße zweigt von der Bergischen Landstraße an deren höchstem Punkt ab, ca. 700 m nördlich der Stadtgrenze Essen/Velbert. Direkt zum Google-Routenplaner.
Direkt zum Google-Routenplaner
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Mit der S-Bahnlinie S6 in Richtung Essen Hbf. Aussteigen an der S-Bahn Haltestelle „Essen-Werden“.
- Mit der Buslinie 169 (BStg. 5, alle 20 min.) in Richtung Velbert. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“ oder
- Mit der Buslinie 190 (BStg. 2, alle 30 min) in Richtung Ruhrlandklinik. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“.
Die Wimberstraße zweigt nach ca. 250 m stadtauswärts links ab.
Sie können sich auch Ihren individuellen Reiseplan über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zusammenstellen. Dazu klicken Sie bitte hier oder auf den Screenshot.


