Gefährdungsabschätzung und Sanierung von Altlasten / schädlichen Bodenveränderungen
Erfahrungen bei der Einzelfallbearbeitung; Methoden zur Untersuchung und Sanierung von Altlasten / schädlichen Bodenveränderungen
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz bietet regelmäßig fachliche Informationsveranstaltungen zu dem Sachgebiet „Altlasten / schädliche Bodenveränderungen“ an. Bei diesen Veranstaltungen wird über Entwicklungen bei der Ermittlung und Sanierung von Altlasten / schädlichen Bodenveränderungen informiert, über Praxiserfahrungen berichtet und es werden bedeutsame Ergebnisse von Untersuchungsvorhaben vorgestellt.
Der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung liegt auf der Präsentation von Praxisbeispielen und Vollzugserfahrungen aus Einzelfällen. Ergänzt wird das Programm um aktuelle gerichtliche Entscheidungen zu diesem Thema.
Abschluss mit BEW Teilnahmebescheinigung.
Donnerstag, 21. Juni 2012
Leitung: FRAU DR. HÄDICKE, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW
- 09:30 Uhr
Begrüßung und Einführung
FRAU DR. HÄDICKE, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW
- 09:40 Uhr
Brachflächenrecycling in NRW
Erfahrungen mit der Erhebungsmethodik in drei Pilotgebieten
HERR DIPL.-GEOGR. BERIEF, Fa. Plan-Zentrum Umwelt GmbH
- 10:25 Uhr
Kühlungspotential von Böden bei Flächenrecyclings- und Baumaßnahmen zur Verbesserung des Innenstadtklimas
FRAU DR. HÖKE, Fa. ahu AG / HERR DIPL.-GEOL. THOMAS MÜLLER, Untere Bodenschutzbehörde Stadt Bottrop
- 11:10 Uhr
Kaffeepause
- 11:30 Uhr
Auswirkungen stofflicher Bodenbelastungen auf den Emscherumbau und den Bodenmarkt
FRAU DIPL.-ING. HELLMANN, Fa. Emschergenossenschaft-Lippeverband/HERR PROF. DR. DOETSCH, RWTH Aachen
- 12:30 Uhr
Mittagspause
- 13:30 Uhr
Möglichkeiten des Umganges mit heterogenen Belastungen auf einem industriellen Großstandort am Beispiel des Industrieparks Höchst
HERR DIPL.-GEOL. HERZOG, INFRASERV GMBH & CO. HÖCHST KG
- 14:20 Uhr
Nachhaltigkeit bei der Sanierung
HERR DR. HELD, Arcadis Deutschland GmbH Darmstadt
- 15:00 Uhr
Kaffeepause
- 15:15 Uhr
Sanierung einer bewohnten Altlast in Gladbeck - Von der Planung bis zur erfolgreichen Sanierung
FRAU DR. HAGLAUER-RUPPEL, Altlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband NRW
- 16:00 Uhr
Neues zu alten Klassikern: Aktuelle Rechtsprechung bei Altlasten und schädlichen Bodenveränderungen
HERR SÖNTGERATH, Justiziar des Altlastensanierungs- und Alt-lastenaufbereitungsverbandes NRW
- 17:00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ingenieur- und Gutachterbüros sowie Beschäftigte der staatlichen und kommunalen Umweltverwaltung, die mit der Untersuchung, Bewertung und Sanierung von altlastverdächtigen Flächen und Altlasten befasst sind.
Mit dem PKW
Autobahn A52 bis Abfahrt Essen-Rüttenscheid, Alfredstraße (B224) in südlicher Richtung nach Essen-Werden und Velbert folgen. Die Wimberstraße zweigt von der Bergischen Landstraße an deren höchstem Punkt ab, ca. 700 m nördlich der Stadtgrenze Essen/Velbert. Direkt zum Google-Routenplaner.
Direkt zum Google-Routenplaner
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Mit der S-Bahnlinie S6 in Richtung Essen Hbf. Aussteigen an der S-Bahn Haltestelle „Essen-Werden“.
- Mit der Buslinie 169 (BStg. 5, alle 20 min.) in Richtung Velbert. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“ oder
- Mit der Buslinie 190 (BStg. 2, alle 30 min) in Richtung Ruhrlandklinik. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“.
Die Wimberstraße zweigt nach ca. 250 m stadtauswärts links ab.
Sie können sich auch Ihren individuellen Reiseplan über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zusammenstellen. Dazu klicken Sie bitte hier oder auf den Screenshot.


