Lagerung gefährlicher Stoffe
Bundesweit anerkannter Fortbildungslehrgang für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte gemäß § 9 Absatz 1 Satz 2 in Verbindung mit § 7 Nr. 2 der 5. BImSchV.
Unter Berücksichtigung der Anforderungen der Störfall-Verordnung werden in dem Seminar die für die Lagerung gefährlicher Stoffe in Aerosoldosen, Gasflaschen, Fässern, Containern, Tanks, etc.) notwendigen
sicherheitsrelevanten Aspekte und Maßnahmen vermittelt und wichtige Fragestellungen diskutiert.
Weiter werden aktuelle Erkenntnisse zum Stand der Sicherheitstechnik und Besonderheiten vorgestellt.
Abschluss mit BEW Teilnahmebescheinigung.
Die Veranstaltung gibt einen aktuellen Überblick über den Themenbereich und vermittelt vielfältige Detailinformationen, auch unter Berücksichtigung unterschiedlicher Anschauungen. Im Rahmen der Veranstaltung
besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
- Lagerung in ortsbeweglichen Behältnissen
- Speditionen
- Chemikalienhandel
- Gasflaschenhandel
- Containerterminals
- Stoffrahmen, Zusammenlagerung
- Vorbeugender Brandschutz
- Baulicher Brandschutz
- Brandmeldetechnik
- Löschtechnik
- Abwehrender Brandschutz
- Explosionsschutz
- Gewässerschutz
- Ereignisse und Erkenntnisse
- Sicherheitsmanagementsystem
Betreiber und Planer von Anlagen, die unter die Störfall-Verordnung fallen, Planungs- und Ingenieurbüros,Sachverständige, Störfallbeauftragte, Beschäftigte von
Genehmigungs- und Überwachungsbehörden, die mit der Umsetzung der Störfall-Verordnung befasst sind.
tätig im Fachbereich 74 \"Umwelttechnik und Anlagensicherheit für Chemie, Mineralölraffination und Gefahrstofflagerung\" des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW. Er befasst sich mit Anlagen, in denen gefährliche Stoffe in ortsbeweglichen Behältnissen gelagert werden. Hierbei sind neben der Lagertechnik und –verwaltung die Maßnahmen des Brand-, Explosions- und Gewässerschutzes im Hinblick auf den zu genehmigenden Stoffrahmen Schwerpunkte der Betrachtung.
Mit dem PKW
Autobahn A52 bis Abfahrt Essen-Rüttenscheid, Alfredstraße (B224) in südlicher Richtung nach Essen-Werden und Velbert folgen. Die Wimberstraße zweigt von der Bergischen Landstraße an deren höchstem Punkt ab, ca. 700 m nördlich der Stadtgrenze Essen/Velbert. Direkt zum Google-Routenplaner.
Direkt zum Google-Routenplaner
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Mit der S-Bahnlinie S6 in Richtung Essen Hbf. Aussteigen an der S-Bahn Haltestelle „Essen-Werden“.
- Mit der Buslinie 169 (BStg. 5, alle 20 min.) in Richtung Velbert. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“ oder
- Mit der Buslinie 190 (BStg. 2, alle 30 min) in Richtung Ruhrlandklinik. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“.
Die Wimberstraße zweigt nach ca. 250 m stadtauswärts links ab.
Sie können sich auch Ihren individuellen Reiseplan über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zusammenstellen. Dazu klicken Sie bitte hier oder auf den Screenshot.


