Wirkungen immissionsbedingter Luftverunreinigungen auf den Menschen und seine Umwelt
Bundesweit anerkannter Fortbildungslehrgang für Immissionsschutzbeauftragte gemäß § 9 Nr. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 7 Nr. 2 der 5. BImSchV.
Menschen, Tiere, Pflanzen, Böden, Wasser und Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter sind vor immissionsbedingten schädlichen Umwelteinwirkungen bzw. vor Gefahren, erheblichen Nachteilen und erheblichen Belästigungen zu schützen (siehe Bundesimmissionsschutzgesetz, §1). Somit kommt der Kenntnis über die Wirkungen von Luftverunreinigungen auf den Menschen und seine Umwelt sowie der wirkungsbezogenen Bewertung eine besondere Bedeutung zu.
Die wichtigsten fachlichen Grundlagen und rechtlichen Anforderungen hierzu werden dargestellt und erläutert. Insbesondere wird Bezug genommen auf die Bewertung von Auswirkungen emittierender Anlagen im Rahmen von UVP und Genehmigungsverfahren.
Abschluss mit BEW Teilnahmebescheinigung.
09:00 bis 16:00 Uhr am 2. Tag
- Methoden der Risikobewertung und Grenzwertfestsetzung kanzerogener und nicht-kanzerogener Luftverunreinigungen
- Wirkung von Bioaerosolen auf die menschliche Gesundheit
- Wirkungen von Luftverunreinigungen auf Pflanzen, Bioindikation
- Auswirkungen von Schadstoffeinträgen auf Böden und ihre Bewertung
- Bewertung von Stickstoffeinträgen in die Umwelt
- Messen und Bewerten von Sinneswahrnehmungen
(Gerüche, Geräusche, Licht) und der nicht wahrnehmbaren elektromagnetischen Wellen - Anthropogen bedingte Klimaveränderungen und Strategien zur Anpassung an den Klimawechsel
- Praxisbeispiele zu UVP und Genehmigungsverfahren
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Immissionsschutzbehörden und Planungsbüros, Immissionsschutzbeauftragte sowie Industrievertreter, die mit Problemen des Immissionsschutzes sowohl im UVP- und Genehmigungsverfahren als auch in der Überwachung befasst sind.
Diplom-Agraringenieur, seit 1988 in der Umweltverwaltung des Landes NRW tätig, insbesondere langjährig im Bereich „Bodenschutz/Altlasten“; seit 2008 Leiter der Abteilung „Umweltwirkungen, Umweltmedizin, Übergreifende Umweltthemen, Umweltinformation, Umweltbildung“ im Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW .
Mit dem PKW
Autobahn A52 bis Abfahrt Essen-Rüttenscheid, Alfredstraße (B224) in südlicher Richtung nach Essen-Werden und Velbert folgen. Die Wimberstraße zweigt von der Bergischen Landstraße an deren höchstem Punkt ab, ca. 700 m nördlich der Stadtgrenze Essen/Velbert. Direkt zum Google-Routenplaner.
Direkt zum Google-Routenplaner
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Mit der S-Bahnlinie S6 in Richtung Essen Hbf. Aussteigen an der S-Bahn Haltestelle „Essen-Werden“.
- Mit der Buslinie 169 (BStg. 5, alle 20 min.) in Richtung Velbert. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“ oder
- Mit der Buslinie 190 (BStg. 2, alle 30 min) in Richtung Ruhrlandklinik. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“.
Die Wimberstraße zweigt nach ca. 250 m stadtauswärts links ab.
Sie können sich auch Ihren individuellen Reiseplan über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zusammenstellen. Dazu klicken Sie bitte hier oder auf den Screenshot.


