Umweltstrafrecht

Beschreibung

Das Seminar vermittelt die wesentlichen Inhalte des Umweltstrafrechts für die Arbeit in der staatlichen und kommunalen Umweltverwaltung, insbesondere im Vollzug.

Der o.g. Beschreibungs- bzw. Programmtext kann sich auf die Inhalte des zuletzt beworbenen Termins beziehen. Eine Aktualisierung inklusive der Download-Möglichkeit von Flyern (PDF) findet vor dem nächsten Termin statt. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Abschluss mit BEW Teilnahmebescheinigung.

Programm
09:00-16:00 Uhr
  • Wie kann ich strafbares Handeln vermeiden?
    • als Betreiber einer Anlage
    • als Amtsträger
  • 1. Rechtsgrundlagen des allgemeinen Strafrechts
    • Rechtsgrundlagen und Grundsätze des Strafrechts
      • Prüfaufbau: Tatbestand, Rechtswidrigkeit, Schuld
      • Tun, strafbares Unterlassen, Garantenstellung
      • (Mit-) Täterschaft, Teilnahme (Anstiftung, Beihilfe)
    • Strafprozessordnung
      • Verfahren: Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft, Beendigung des Ermittlungsverfahrens: Anklage, Einstellung (verschiedene Formen)
  • 2. Umweltstrafrecht
    • Vorschriften des Umweltstrafrechts: §§ 324 ff StGB
    • Verwaltungsakzessorietät des Umweltstrafrechts Abhängigkeit vom Verwaltungsrecht (Bsp. § 20 II BImSchG, § 327 StGB)
    • Beispielsfall
  • Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft (Erlass)
    • Amtsträgerstrafbarkeit
      • als Anlagenbetreiber (auch Kommunen, z. B. bei Kompostierungsanlagen, Kanalnetzen, Regenüberlaufbecken)
      • im Rahmen der Genehmigungserteilung
      • im Rahmen der Überwachung (unterlassenes Einschreiten)
Der o.g. Beschreibungs- bzw. Programmtext kann sich auf die Inhalte des zuletzt beworbenen Termins beziehen. Eine Aktualisierung inklusive der Download-Möglichkeit von Flyern (PDF) findet vor dem nächsten Termin statt. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Zielgruppe

Mitarbeiter/-innen der Bezirksregierungen sowie der kommunalen Umweltverwaltung

Referenten
Referent
Frau Karin Uhlenbrock
Juristin und Dezernentin in der Abteilung Umweltverwaltung bei der Bezirksregierung Arnsberg. Sie leitete 3 Jahre die Abteilung Anlagenüberwachung beim Staatlichen Umweltamt Lippstadt. Seit vielen Jahren führt sie regelmäßig Seminare im Bereich Umweltstrafrecht durch.
Ort
Anfahrt zur Bildungsstätte Essen

Mit dem PKW

Autobahn A52 bis Abfahrt Essen-Rüttenscheid, Alfredstraße (B224) in südlicher Richtung nach Essen-Werden und Velbert folgen. Die Wimberstraße zweigt von der Bergischen Landstraße an deren höchstem Punkt ab, ca. 700 m nördlich der Stadtgrenze Essen/Velbert. Direkt zum Google-Routenplaner.


Direkt zum Google-Routenplaner

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit der S-Bahnlinie S6 in Richtung Essen Hbf. Aussteigen an der S-Bahn Haltestelle „Essen-Werden“.

  • Mit der Buslinie 169 (BStg. 5, alle 20 min.) in Richtung Velbert. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“ oder
  • Mit der Buslinie 190 (BStg. 2, alle 30 min) in Richtung Ruhrlandklinik. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“.

Die Wimberstraße zweigt nach ca. 250 m stadtauswärts links ab.

Sie können sich auch Ihren individuellen Reiseplan über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zusammenstellen. Dazu klicken Sie bitte hier oder auf den Screenshot.

Ansprechpartner
Inhaltliche und organisatorische Fragen
Bild von Claudia Booms
Frau Claudia Booms
Fon 0201-8406-835
Fax 0201-8406-817
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D087
Seminar
Termine auf Anfrage.
Gebühren
Regulär
220,00 €
Sondergebühr(2)
35,50 €
  • (1) z.B. VKS, VKU, BVB, BDE, EdDE, ITVA, DWA, ITAD, WFZruhr
  • (2) Angehörige nichtstaatlicher Stellen der Wasser- und Abfallwirtschaft des Landes Nordrhein Westfalen (z.B. Kommunen, Wasserverbände und Abfallverbände)
  • In der Teilnahmegebühr sind jeweils seminargebundene Unterlagen, das Mittagsbuffet sowie Erfrischungsgetränke enthalten.
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