Die Selbstüberwachungsverordnung Kanal "SüwV Kan" in der Praxis
Grundlage - Geltungsbereich - Überwachungsumfang
Der Zustand und die Funktionsfähigkeit von privaten Kanalisationsnetzen liegen in der Verantwortung des jeweiligen Betreibers. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass die Auflagen gemäß der Selbstüberwachungsverordnung Kanal –SüwV-Kan– eingehalten und beachtet werden. Hierüber sind entsprechende Nachweise zu führen.
Festgelegt in der SüwV-Kan sind
- Geltungsbereich
- Überwachungsumfang
- Anweisung für die Selbstüberwachung
- Erstellen von Überwachungsberichten
Notwendig für den Betreiber ist die Erstellung eines Abwasserbeseitigungskonzeptes.
Das Seminar vermittelt Beispiele wie die SüwV-Kan in der betrieblichen Praxis umgesetzt werden muss.
Abschluss mit BEW Teilnahmebescheinigung.
- Begrüßung und Vorstellung BEW/Teilnehmer
Dr. Hans-Dieter Stock
Wasserrechtliche Grundlagen
Dr. Jürgen Zentgraf
- Kaffeepause
- Behördliche Überwachung
Befugnisse der Behörden
Dr. Jürgen Zentgraf
- SüwV-Kan in in der Praxis
Betriebsanweisungen
Drosselkalibrierung
Prüfberichte
Dipl.-Ing. Andreas Giga
- Diskussion und Erfahrungsaustausch
Dr. Hans-Dieter Stock
- Mittagspause
- SüwV-Kan aus der Sicht des Betreibers Teil 1
private Kanalisationsnetze/Direkteinleiter/
Indirekteinleiter
Netzstruktur
Zuständigkeiten
Dipl.-Ing. Christian Engfer
- Diskussion und Erfahrungsaustausch
Dr. Hans-Dieter Stock
- SüwV-Kan aus der Sicht des Betreibers Teil 2
private Kanalisationsnetze/Direkteinleiter/
Indirekteinleiter
Abwicklung Koordination
Dokumentation und Bewertung
Sanierungsplanung und Durchführung
Dipl.-Ing. Christian Engfer
- Abschlussgespräch und Aushändigung der Teilnahmebescheinigungen
Dr. Hans-Dieter Stock
Ingenieure/innen, Juristen/innen aus den Umweltverwaltungen, den Kommunen, den Wasser- und Abwasserverbänden, Bodenschutzverbänden, Indirekteinleiter; Umweltschutzbauftragte und Gewässerschutzbeauftragte in Industrieunternehmen und Chemieparks.
Mit dem PKW
Autobahn A52 bis Abfahrt Essen-Rüttenscheid, Alfredstraße (B224) in südlicher Richtung nach Essen-Werden und Velbert folgen. Die Wimberstraße zweigt von der Bergischen Landstraße an deren höchstem Punkt ab, ca. 700 m nördlich der Stadtgrenze Essen/Velbert. Direkt zum Google-Routenplaner.
Direkt zum Google-Routenplaner
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Mit der S-Bahnlinie S6 in Richtung Essen Hbf. Aussteigen an der S-Bahn Haltestelle „Essen-Werden“.
- Mit der Buslinie 169 (BStg. 5, alle 20 min.) in Richtung Velbert. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“ oder
- Mit der Buslinie 190 (BStg. 2, alle 30 min) in Richtung Ruhrlandklinik. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“.
Die Wimberstraße zweigt nach ca. 250 m stadtauswärts links ab.
Sie können sich auch Ihren individuellen Reiseplan über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zusammenstellen. Dazu klicken Sie bitte hier oder auf den Screenshot.

