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11. BEW-Fachgespräche: Indirekteinleiter

Aktuelle Rechtsvorgaben, technische Umsetzungsmöglichkeiten und Praxisinformationen für die Genehmigung und Überwachung von Indirekteinleitungen

Für die Beratung und Kontrolle der Indirekteinleiter ist umfangreiches Know-how in allen betrieblichen Branchen gefragt. Unsicherheiten und Zweifelsfälle werden nach bestem Wissen und Gewissen im teilweise gesetzlich eingeräumten Ermessen bewältigt. Doch gelegentlich diskutieren Betreiber die Auflagen der Wasserbehörde als nicht durchführbar vom Tisch. Beim häufig als Einzelkämpfer tätigen Sachbearbeiter bleiben Zweifel, was denn nun wirklich „richtig“ ist. Es fehlt an Rückendeckung und Austauschmöglichkeiten mit Kollegen anderer Kommunen bzw. Wasserbehörden. Ein abgestimmtes Vorgehen der Wasser-behörden wäre aber sinnvoll und wünschenswert.

Dieses Jahr wird unter anderem über die Ergebnisse eines Benchmarking-Projekts, das den Vergleich zwischen der Überwachungspraxis verschiedener Großstädte ermöglicht, berichtet. Unsere Veranstaltung informiert Sie über den aktuellen Stand und die Perspektiven der Indirekteinleiterkontrolle und über Erfahrungen anderer Wasserbehörden. Sie erhalten zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch Ihrer Erfahrungen mit den anderen Teilnehmern/-innen und den erfahrenen Referenten. Hierdurch profitieren Sie alle.

Der Erfahrungsaustausch wird durch Ihre Initiative erst richtig lebendig. Welche Vollzugsprobleme beschäftigen Sie zurzeit? Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, uns schriftlich - bis zwei Wochen vor der Veranstaltung - konkrete Fragen oder Problemstellungen einzureichen, die wir auf unserer Veranstaltung zum Thema machen sollen (per E-Mail: scheithauer@bew.de). Dadurch haben die Referenten die Möglichkeit, sich auf Ihren konkreten Informationsbedarf vorzubereiten.

Nächster Termin: 02. April 2019 von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Aktueller Stand: Mobile Abwasserbehandlungsanlage für Abwässer aus der Fahrzeugwäsche und wasserrechtliche Anforderungen

Aktueller Stand zu Legionellenbelastungen in Abwasser: Umsetzung der 42. BImSchV

DIPL.-ING. HANS-ARNO WIETSCHEL-ULRICH,

Untere Wasserbehörde Bonn

Erste Erfahrungen aus der behördlichen Überwachung von Verdunstungskühlanlagen

DIPL.-GEOÖKOL. BRITTA GREVE-SCHEIDT UND DIPL.-ING. CORNELIA WOLLMANN,

Umweltamt der Landeshauptstadt Düsseldorf

Abwasser aus der Metalloberflächenbehandlung – Beizerei, Entfettung und Galvanik

DIPL.-ING. VEIT FLÖSER,

Ingenieurbüro Flöser, Hannover

Umgang mit Abwässern aus der Fassadenreinigung auf kommunaler Ebene

DIPL.-ING. CHRISTINE STUHRMANN-DAHMEN,

Umweltamt der Stadt Bielefeld

Ergebnisse aus dem Benchmarking-Projekt „Indirekteinleiterüberwachung“

DR.-ING. TORSTEN FRANZ,

aquabench GmbH, Hamburg

AwSV: Anforderungen an Abwasseranlagen als Rückhalteinrichtungen/Schnittstellen Indirekteinleiterkontrolle

Abwasserverordnung – AbwV 2018: Umsetzung der „Allgemeinen Vorschriften“ in der Praxis

DIPL.-ING. HANS-ARNO WIETSCHEL-ULRICH,

Untere Wasserbehörde Bonn

Erfahrungsaustausch zu weiteren Themen

  • Mitarbeiter/-innen von Genehmigungs- und Überwachungsbehörden, Kanalnetzbetreibern, Indirekteinleitern
  • Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz
  • Mitarbeiter/-innen von Planungs- und Ingenieurbüros

2. April 2019 im BEW Essen

Veranstaltungsleitung
  • Marion Lamberti, Oldenburg
Dozenten
  • Veit Flöser, Ingenieurbüro Veit Flöser, Hannover
  • Dr. Torsten Franz, aquabench GmbH, Hamburg
  • Britta Greve-Scheidt, Landeshauptstadt Düsseldorf, Düsseldorf
  • Christine Stuhrmann-Dahmen, Stadt Bielefeld, Bielefeld
  • Hans-Arno Wietschel-Ulrich, Stadt Bonn, Bonn
  • Cornelia Wollmann, Landeshauptstadt Düsseldorf, Düsseldorf

Termine

2. April 2019 im BEW EssenWB041E1904

Anfahrt zum Bildungszentrum Essen

Mit dem PKW

Autobahn A52 bis Abfahrt Essen-Rüttenscheid, Alfredstraße (B224) in südlicher Richtung nach Essen-Werden und Velbert folgen. Die Wimberstraße zweigt von der Bergischen Landstraße an deren höchstem Punkt ab, ca. 700 m nördlich der Stadtgrenze Essen/Velbert. Direkt zum Google-Routenplaner.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit der S-Bahnlinie S6 in Richtung Essen Hbf. Aussteigen an der S-Bahn Haltestelle „Essen-Werden“.

  • Mit der Buslinie 169 (BStg. 5, alle 20 min.) in Richtung Velbert. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“ oder
  • Mit der Buslinie 190 (BStg. 2, alle 30 min) in Richtung Ruhrlandklinik. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“.

Die Wimberstraße zweigt nach ca. 250 m stadtauswärts links ab.

Sie können sich auch Ihren individuellen Reiseplan über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zusammenstellen. Dazu klicken Sie bitte hier.

2. April 2019 im BEW Essen

Preis
Regulär375,00 €  (Mehrwertsteuerbefreit)
Verbandsmitglieder
AAV, ANS, BDE, BDG, BVB, BWK, DVGW, DWA, EdDE, ITAD, ITVA, VDRK, VKS im VKU, WFZruhr
335,00 €  (Mehrwertsteuerbefreit)
Behörden295,00 €  (Mehrwertsteuerbefreit)
Kommunen295,00 €  (Mehrwertsteuerbefreit)

Unsere Bildungsdienstleistungen sind gem. § 4 Nr. 21 a) bb) UStG von der Umsatzsteuer befreit. Auf damit verbundene Leistungen (z.B. Verpflegung) erheben wir als gemeinnützige Gesellschaft einen ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7%.

Im Preis enthalten

In der Teilnahmegebühr sind jeweils seminargebundene Unterlagen, das Mittagsbuffet sowie Erfrischungsgetränke enthalten.

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