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Seminar

Anforderungen an den Ausgangszustandsbericht

RECHTLICHE GRUNDLAGEN, ARBEITSHILFEN UND PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN MIT DEM AZB

Der Boden-Ausgangszustandsbericht (AZB) nach der EU-Industrie-Emissions-Richtlinie ist mittlerweile ein etabliertes Instrument des Boden – und Grundwasserschutzes. Dennoch treten in der Praxis sowohl auf Seiten der Anlagenbetreiber als auch in den Genehmigungsbehörden immer wieder Fragen auf, die sich mit speziellen Anforderungen des AZB für IED-Anlagen beschäftigen.

Beispielsweise können folgende Fragen auftreten:

  • Welche AwSV-Sicherungsmaßnahmen reichen aus, um von einer Beprobung absehen zu können?
  • Wann reichen Altdaten für Schadstoffe im Boden aus?
  • Welche Stoffe sind bei großer Stoffvielfalt zu untersuchen und mit welchen Methoden?

Unser Seminar zeigt zur Einführung nochmals die rechtlichen Grundlagen auf und stellt die neue LABO-Arbeitshilfe zum AZB vor. Erkenntnisse zu geeigneten Analysemethoden werden ebenso vorgestellt wie die Vollzugserfahrungen aus Sicht einer Bodenschutzbehörde. Ein Gutachter wird seine praktischen Erfahrungen mit dem AZB darstellen und es werden Hinweise zur Überwachung von Boden und Grundwasser erläutert.

Anhand der praktischen Fallbeispiele und der Erfahrungen der Referenten werden die Teilnehmenden die aktuellen Anforderungen an den AZB in ihre eigene Praxis integrieren können.

Nächster Termin: 22. März 2019 von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

9:30 Uhr

Moderation: Dr. Birgit Meyer

  • Begrüßung und Einführung in die Thematik

Dr. Birgit Meyer

  • Rechtliche Grundlagen des Ausgangszustandsberichtes

Silvia Strecker

  • Die neue Arbeitshilfe zum AZB

Jörg Leisner

10:45 Uhr Kaffeepause

  • Anforderungen an die Qualität des AZB

Dr. Andrea Hädicke

  • Auswahl geeigneter Analysemethoden für relevante gefährliche Stoffe (rgS) zur Boden- und Grundwasseruntersuchung

Dr. Gregor Braun

  • Erfahrungen aus der Gutachtertätigkeit

Danny Gerwert

12:30 Uhr Mittagspause

Moderation: Silvia Strecker

  • AZB für Boden- und Grundwasser – Vollzugserfahrungen einer oberen Bodenschutzbehörde

Olaf Klammer

14:30 Uhr Kaffeepause

  • Anforderungen an die Grundwasseruntersuchungen im Rahmen des AZB

Dr. Sabine Bergmann

  • Exkurs: Auflagen zur Überwachung von Boden und Grundwasser

Silvia Strecker

  • Abschlussdiskussion

Ca. 16:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Anlagenbetreiber und Unternehmen, die unter die IED fallen, Gutachter/-innen und Behördenvertreter/-innen, die mit der Aufstellung und Bewertung der AZB beschäftigt sind.

22. März 2019 im BEW Essen

Veranstaltungsleitung
  • Dr. Birgit Meyer, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, Recklinghausen
  • Silvia Strecker, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, Düsseldorf
Dozenten
  • Dr. Sabine Bergmann, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW, Duisburg
  • Dr. Gregor Braun, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, Recklinghausen
  • Danny Gerwert, arccon Ingenieurgesellschaft mbH, Gelsenkirchen
  • Dr. Andrea Hädicke, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, Recklinghausen
  • Olaf Klammer, Bezirksregierung Arnsberg, Arnsberg
  • Jörg Leisner, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, Recklinghausen

Termine

22. März 2019 im BEW EssenAA575E1903

Anfahrt zum Bildungszentrum Essen

Mit dem PKW

Autobahn A52 bis Abfahrt Essen-Rüttenscheid, Alfredstraße (B224) in südlicher Richtung nach Essen-Werden und Velbert folgen. Die Wimberstraße zweigt von der Bergischen Landstraße an deren höchstem Punkt ab, ca. 700 m nördlich der Stadtgrenze Essen/Velbert. Direkt zum Google-Routenplaner.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit der S-Bahnlinie S6 in Richtung Essen Hbf. Aussteigen an der S-Bahn Haltestelle „Essen-Werden“.

  • Mit der Buslinie 169 (BStg. 5, alle 20 min.) in Richtung Velbert. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“ oder
  • Mit der Buslinie 190 (BStg. 2, alle 30 min) in Richtung Ruhrlandklinik. Aussteigen an der Haltestelle „Kamillushaus“.

Die Wimberstraße zweigt nach ca. 250 m stadtauswärts links ab.

Sie können sich auch Ihren individuellen Reiseplan über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zusammenstellen. Dazu klicken Sie bitte hier.

22. März 2019 im BEW Essen

Preis
Regulär430,00 €  (Mehrwertsteuerbefreit)
Verbandsmitglieder
AAV, ANS, BDE, BDG, BVB, BWK, DVGW, DWA, EdDE, ITAD, ITVA, VDRK, VKS im VKU, WFZruhr
390,00 €  (Mehrwertsteuerbefreit)
Kommunale Umweltverwaltung NRW70,00 €  (Mehrwertsteuerbefreit)
Sonstige Behörden in und außerhalb NRW325,00 €  (Mehrwertsteuerbefreit)
Bezirksregierungen und LANUV295,00 €  (Mehrwertsteuerbefreit)

Unsere Bildungsdienstleistungen sind gem. § 4 Nr. 21 a) bb) UStG von der Umsatzsteuer befreit. Auf damit verbundene Leistungen (z.B. Verpflegung) erheben wir als gemeinnützige Gesellschaft einen ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7%.

Im Preis enthalten

In der Teilnahmegebühr sind jeweils seminargebundene Unterlagen, das Mittagsbuffet sowie Erfrischungsgetränke enthalten.

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