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Weiterbildungsveranstaltungen Referent
DW507

Grundwasserschutz in der behördlichen Praxis

Grundwassergefährdungen begegnen und Grundwasserkontaminationen bekämpfen

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Aufgabe der Wasserbehörden ist es, eine Grundwassergefährdung rechtzeitig zu erkennen, wasserrechtliche Bescheide mit entsprechenden Auflagen zu erarbeiten und deren Einhaltung konsequent zu überwachen.

Sie sind in ihrer täglichen Arbeit mit der Aufgabe des vor-beugenden Grundwasserschutzes beschäftigt? Dann erhalten Sie in diesem Seminar wertvolle Hilfestellung zum rechtssicheren Umgang bei Anträgen zur Benutzung des Grundwassers sowie bei Ihrer Reaktion auf Grundwassergefährdungen. Sie erfahren, wie Sie Grundwassergefährdungen bewerten und mit behördlichen Methoden verhüten und wie Sie Grundwasserkontaminationen mit behördlichen Sanierungsanordnungen begegnen können.



Im Seminar werden die aktuellen rechtlichen Vorgaben der Bewirtschaftung des Grundwassers und des besonderen Grundwasserschutzes im Wasserhaushaltsgesetz unter besonderer Berücksichtigung der Grundwasserverordnung und der möglichen Änderungen durch die sog. Mantelverordnung des Bundes erörtert. Ob und inwieweit ergänzendes bzw. abweichendes Landesrecht weiterhin Anwendung findet, wird am Beispiel des Landes NRW erläutert.

Das Konfliktfeld Grundwasserschutz und landwirtschaftliche Bodennutzung wird beleuchtet und hierbei die neuere Rechtsprechung zur Festsetzung von Wasserschutzgebieten erläutert.

  • Vorgaben der Grundwasserbewirtschaftung
  • Besonderer Grundwasserschutz
  • Landwirtschaft und Gewässerschutz
  • Ermittlung und Bewertung von Grundwassergefährdungen in der behördlichen Praxis
  • Beispiele aus der behördlichen Praxis für die Abwehr von Grundwassergefährdungen
  • Sanierungsanordnungen bei Grundwassergefahren und Grundwasserkontamination

Mitarbeiter/-innen der Umweltämter, Wasserbehörden, Gesundheitsämter und Wasserversorgungsunternehmen.

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