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EA072
Workshop

Ausbau der Breitband-Infrastruktur

Zukunftssichere Positionierung von Gemeinde- und Stadtwerken im Zeitalter der Digitalisierung

Breitbandausbau

BREITBANDAUSBAU ALS GESCHÄFTSMODELL

„Glasfaser in jeder Region und jeder Gemeinde, möglichst direkt bis zum Haus" – so das ambitionierte Ziel des Koalitionsvertrages. Bis 2025 wird eine flächendeckende digitale Infrastruktur mit Gigabit-Netzen angestrebt.

Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen müssen Staat und Telekommunikationsanbieter noch stärker als bisher zusammenarbeiten. Gerade Gemeinde- und Stadtwerken kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, da diese in aller Regel bereits in anderen Sparten mit leitungsgebundener Infrastruktur tätig sind.

Es liegt daher nahe, dass Gemeinde- und Stadtwerke eigene Breitbandinfrastruktur errichten und diese entweder selbst betreiben oder aber im Wege einer öffentlich-privaten Partnerschaft von einem Telekommunikationsunternehmen betreiben lassen. Digitale Infrastruktur ist der Schlüssel für eine Positionierung von Gemeinde- und Stadtwerken für die Zukunft!

IHR NUTZEN

In unserem Praxisworkshop werden strategische Überlegungen, mögliche Modelle einer Umsetzung sowie die rechtlichen und finanziellen Aspekte bei der Projektrealisierung angesprochen.

Zielsetzung ist es, den Teilnehmern und Teilnehmerinnen einen guten Überblick über die einzelnen Schritte und auch Herausfor-derungen einer erfolgreichen Realisierung in diesem Geschäftsfeld zu vermitteln.

  • Wichtige Vorüberlegungen zum Breitbandausbau
    • Standort- und Wirtschaftsfaktor für Private und Gewerbetreibende
    • Digitalisierung der Wahrnehmung von öffentlichen Aufgaben
    • Geschäftsmodelle für Gemeinde- und Stadtwerke

 

  • Schaffung der organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen
    • Zeit- und Ablaufplanung als Voraussetzung einer erfolgreichen Projektrealisierung
    • Voraussetzungen für Betätigung der öffentlichen Hand – Breitbandausbau als Daseinsvorsorge?

 

  • Berücksichtigung der finanziellen Rahmenbedingungen
    • Sicherstellung der Finanzierung – die richtige Mischung aus Zuwendungen, Eigen- und Fremdkapital
    • Umsatzsteuervorzugsberechtigung – Infrastruktur gesellschaften als Betriebe gewerblicher Art?
    • Wirtschaftliche Optimierung des Vorhabens

 

  • Umsetzung eines Breitbandausbauvorhabens
    • Struktur- und Netzplanung sowie Bauüberwachung
    • Bau- und Materialleistungen
    • Netzbetrieb

Geschäftsführer/innen sowie Fach- und Führungskräfte aus den Unternehmensbereichen Produkt- und Geschäftsfeldentwicklung, Unternehmenssteuerung, Marketing/Vertrieb, Rechnungswe-sen/Controlling von Stadtwerken/EVU

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