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Spreng- und Hohlkörper im Schrott: Neues BEW-Seminar am 19. Februar und 08. September 2020 in Duisburg

Sprengstoffe, Hohlkörper, Gasflaschen oder nicht restentleerte Gebinde in Schrotten stellen beim Metallrecycling ein enorm hohes Gefährdungspotenzial dar. Häufig werden alte Kampfmittel in Schrotten von den Mitarbeiter/-innen als solche nicht erkannt und gelangen so in die Metallverwertung. Aber auch unscheinbare Gegenstände in Schrotten können, wenn sie geschlossene Hohlkörper bilden, in Einschmelzaggregaten zu erheblichen Explosionen mit Auswurf von Roheisen führen.

Es ist deshalb Vorschrift, dass auf Hohl- und Sprengkörper sorgfältig kontrolliert wird. Dazu müssen von allen Beteiligten wichtige organisatorische Maßnahmen umgesetzt werden.

Das Tagesseminar „Spreng- und Hohlkörper im Schrott“ am  19.02.2020 und  08.09.2020 im BEW-Duisburg schult die Teilnehmenden intensiv in der Identifizierung von Spreng-, Hohl- und anderen Fremdkörpern in Schrotten. Anhand anschaulicher Praxisbeispiele und Erfahrungswerten weist es auf das hohe Gefährdungspotenzial hin und sensibilisiert Ihre Mitarbeiter/-innen zum Thema Prüfung von Schrotten.

Ein weiterer Themenschwerpunkt liegt in den technischen und organisatorischen Maßnahmen, den Zuständigkeiten und den Informationspflichten, welche Unternehmer/-innen unterliegen und wie diese ordnungsgemäß dokumentiert werden.

Sie erhalten nach Abschluss des Seminars einen schriftlichen Unterweisungsnachweis nach DGUV Vorschrift 66 § 4.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.bew.de/kb404

Ihr Ansprechpartner

Jan Stammermann
Projektmanager
Fon: 02065-770-123
Fax: 02065-770-117
E-Mail: stammermann@bew.de