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Grundlagen der Regelüberwachung — Konzepte und Strategien für die Inspektionsplanung und -durchführung

Auf der Grundlage der europäische Industrie-Emissions-Richtlinie (Industrial Emissions Directive — IED / 2010/75/EU) und der deutschen Regelungen zur Umsetzung der IED gelten deutlich detailliertere Regelungen über die Häufigkeit und den Umfang der Anlagenüberwachung als in der Vergangenheit. So soll gewährleistet werden, dass die Umweltüberwachung von Industrieanlagen innerhalb der EU einheitlicher erfolgt und strengere Mindeststandards eingehalten werden.

Auf der Veranstaltung "Anforderungen an die integrierte Überwachung von Industrieanlagen" am 2. und 3. November 2002 im BEW_Duisburg werden zunächst die aktuellen europäischen und deutschen Vorgaben für die Anlagenüberwachung dargestellt und erörtert. Anschließend werden die möglichen Konzepte und Strategien für die von allen zuständigen Behörden geforderte Inspektionsplanung und -durchführung vorgestellt und diskutiert.

Einen besonderen Schwerpunkt der Veranstaltung bildet die integrierte Überwachung der Industrieanlagen, d. h. es werden alle zu überwachenden Medien einschließlich der Anlagensicherheit und der Selbstüberwachung durch den Betreiber und durch Sachverständigenorganisationen behandelt. Aktuelle Themen werden am 2. Veranstaltungstag ihn Arbeitsgruppen vertieft. Dabei werden die vorgegebenen Themen der Referenten für die Gruppenarbeit genutzt, um daraus Handlungsperspektiven für die eigene Arbeit bei der Überwachung zu entwickeln.

Die Veranstaltung ist eine Fortbildung für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte gemäß § 9 Abs.1 i.V. m. § 7 Nr.2 der 5. BImSchV und bundesweit behördlich anerkannt.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.bew.de/ua0107