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DW005
Seminar

Bodenschutz in der Planung

Seminar für Mitarbeiter/-innen von Bodenschutz, Landschaftsschutz und Planungsbehörden sowie Gutachterbüros

Die Ermittlung und Bewertung der Auswirkungen von Eingriffen auf das Schutzgut Boden ist in allen Planungsebenen von Bedeutung. Dies sind insbesondere die Regionalplanung, die Landschaftsplanung, die Strategische Umweltprüfung (SUP), die Bauleitplanung (Flächennutzungs-, Bebauungsplan), die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und die naturschutzrechtlichen Eingriffsregelungen.

Ein Schwerpunkt des Bodenschutzes in der Planung ist der flächenhafte Bodenschutz. Zur Verringerung des Flächenverbrauches sollen möglichst Brachflächen wieder genutzt und Maßnahmen zur Innenentwicklung berücksichtigt werden. Neben dem quantitativen Bodenschutzziel, die weitere Flächen- bzw. Bodeninanspruchnahme zu vermeiden oder zu verringern, steht das qualitative Bodenschutzziel, Böden mit besonderer Funktionsausprägung zu schützen.

Ihr Nutzen

In dem Seminar werden Beispiele, wie Bodenschutz in der Planung von Vorhaben (Bau- und Gewerbegebiete, Verkehrswegebau, Leitungsbau, Windenergievorhaben, Photovoltaikanlagen etc.) berücksichtigt wird, vorgestellt und diskutiert.

  • Bau- und Gewerbegebiete
  • Verkehrswegebau
  • Leitungsbau
  • Windenergievorhaben
  • Photovoltaikanlagen

Beschäftigte der kommunalen und staatlichen technischen Umweltverwaltung sowie private Gutachter, die im Rahmen von Planungs- und Zulassungsverfahren die Schutzwürdigkeit der Böden zu beurteilen haben.