Ausgangspunkt: Meetingrealität und Verbesserungspotenzial
- strukturierte Analyse typischer Besprechungs- und Workshopformate der Teilnehmenden
- Betrachtung von Zeitverlusten, Unklarheiten in Zielsetzung und Rollen, Dokumentationsaufwand sowie Medienbrüche
- KI als Instrument zur Prozessverbesserung
- Erhöhung von Entscheidungs- und Ergebnisqualität
KI-Nutzung und Entwicklung eines individuellen KI-Assistenten
- Unterstützung bei der Zielklärung, Agenda-Entwicklung, Rollenklärung, Meeting-Dramaturgie und im Erwartungsmanagement
- Definition typischer Anwendungsfälle aus der eigenen Organisation und Übersetzung in wiederverwendbare Prompt-Strukturen
- Copilot-Anwendungen in der Microsoftumgebung
- Standardisierung von Routine-Prozesse
- Praxistests weiterer geeigneter KI-Tools hinsichtlich Nutzen, Integrationsfähigkeit und Datenschutz
Konzeption und schrittweise Entwicklung individueller, auf den beruflichen Kontext zugeschnittener KI-Assistenten
KI als Unterstützung in der Meeting-Durchführung
- Simulierte Meetingprozesse
- schnellere Strukturierung von Beiträgen
- Priorisierung von Ergebnissen
- Perspektivwechsel und Verdichtung komplexer Diskussionen
- Souveräne, kontrollierte und verantwortungsvolle Nutzung von KI-Anwendungen
Intelligente Nachbereitung und Wissenssicherung
- Systematische Entlastung bei Dokumentation und Follow-ups
- Protokollerstellung
- Maßnahmenpläne
- Entscheidungszusammenfassungen
- Strukturierte Ablage
Datenschutz, Governance und Akzeptanz
- Rahmenbedingungen im öffentlichen Kontext
- Transparenz gegenüber Meetingteilnehmern/-innen
- Umgang mit sensiblen Inhalten
- Organisatorische Leitplanken
- Verantwortungsbewusste Implementierung
- Handlungssicherheit im Spannungsfeld zwischen Effizienzgewinn und regulatorischen Anforderungen
Transfer in die eigene Praxis
- Entwicklung konkreter Umsetzungsschritte
- Priorisierung von Anwendungsfeldern mit hohem Entlastungspotenzial
- Definition von Pilotformaten für den Einsatz der KI-Assistenten im eigenen Arbeitsbereich
Online-Vertiefung (2 Stunden)
- Reflexion erster Praxiserfahrungen mit dem entwickelten KI-Assistenten
- Analyse konkreter Anwendungsfälle
- Reflexion von Herausforderungen bei Integration, Akzeptanz oder Datenschutz
- Ergänzung von ausgewählten Funktionen – insbesondere im Microsoft-Umfeld – Vertiefung und Optimierung.
- Stabilisierung des Transfers und gezielte Weiterentwicklung individueller Mehrwertszenarien