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Rückfahrkataster für Abfallsammelfahrzeuge mit Maßnahmenkatalog

Mehr Sicherheit beim Rückwärtsfahren soll Unfälle vermeiden helfen

Gemäß der Branchenregel Abfallsammlung (DGUV-R-114-601) stellt das Rückwärtsfahren eines Abfallsammelfahrzeuges (ASF) so gefährliche Verkehrsvorgänge dar, dass sie nach Möglichkeit zu vermeiden sind.

Zur Erfassung und Bewertung von Rückfahrstrecken eignet sich die Erstellung eines Rückfahrkatasters, welches mit einem Maßnahmenkatalog verknüpft ist.

Viele Betriebe der Abfallwirtschaft stehen nach dem Abschluss der Gefährdungsbeurteilung vor der Aufgabe zur Umsetzung von Maßnahmen. Deshalb sollen anhand eines exemplarischen Maßnahmenkataloges praxisorientierte Lösungsansätze gemäß dem STOP-Prinzip vorgestellt werden.

Da technische Lösungen zur Entschärfung der Rückfahrproblematik in den Betrieben bevorzugt werden, sollen - nach der IFAT in München - etablierte und neue Rückfahrassistenzsystem vorgestellt werden.

Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe ist auch die Vermittlung der Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung und der umzusetzenden Maßnahmen gegenüber den Beschäftigten, den betroffenen Bürgern und anderen interessierten Parteien. Deshalb werden erprobte Kommunikationswege und -strategien vorgeschlagen.

das Programm wird aktuell zusammengestellt.

Disponenten, Betriebsmeister, Einsatzleiter und Fachkräfte für Arbeitssicherheit in kommunalen und privaten Entsorgungsbetrieben

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Planung

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Helge Schwarze
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